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Willkommen bei der SPD Benningen

Liebe Interessierte am SPD-Ortsverein Benningen,

Ilse Kaess wir freuen uns, Sie auf der Homepage des Ortsvereins Benningen der SPD begrüßen zu können. Nehmen Sie sich die Zeit und informieren sich über unsere Ziele, Aktivitäten und unsere Arbeit sowie die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich für die Weiterentwicklung von Benningen und die Politik der SPD engagieren. Die SPD in Benningen versteht sich als eine offene und diskussionsfreudige Partei. Unser Internetangebot soll einen Teil dazu beitragen, die Politik der SPD für die Bürgerinnen und Bürger transparent zu machen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserer Homepage.

Ilse Käß
(Vorsitzende)

 

Bundestagskandidat Thomas Utz

Thomas Utz

 

 

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Mit diesem Zitat von Erich Kästner warf der neue  Bundestagskandidat für unseren Wahlkreis Neckar Zaber seinen  Hut in den Ring:

THOMAS UTZ

27 Jahre, Bankangestellter aus Murr, Tennis- und Fußballspieler, Schiedsrichter und Gerne-Wanderer

Jung, frisch, voller Tatendrang steht Thomas Utz in den Startlöchern, mit klaren Zielen: dafür arbeiten, dass es in  unserem Land und in unserer Gesellschaft wieder gerecht zugeht und sich für Demokratie einsetzen.

Ausschnitt Wahl Thomas UtzEr ist von hier, kennt das Hier und will im direkten Gespräch die Fragen diskutieren, die die Menschen vor Ort umtreiben, Lösungen finden und vertreten. Mit 97,8 Prozent der Stimmen wurde Thomas Utz gewählt und macht sich nun auf, das zu erreichen, was Josip Juratovic seit 2004 ist: Bundestagsabgeordeter (für den Wahlkreis Heilbronn). Josip war auch einer der ersten Gratulanten zur Wahl von Thomas Utz.

Was Thomas Utz zur Kandidatur motiviert hat und wo er seine Kernthemen sieht, hat er auf der Seite seines Ortsvereins Beilstein zusammengestellt: >mehr

 

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Benninger Impressionen

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  • Für Frieden, Sicherheit, Stabilität und Demokratie im Südkaukasus
    Seit Anfang der neunziger Jahre besteht der Konflikt zwischen den südkaukasischen Ländern Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach. Tausende Menschen verloren im Verlaufe dieses blutigen Konfliktes ihr Leben – auf beiden Seiten. Hunderttau-sende mussten ihre Heimat verlassen und konnten bis heute nicht zurückkehren. Beispielhaft für die Gewalt sind die Geschehnisse in Chodschali vor 25 Jahren. Als armenische Truppen die Stadt in der Nacht auf den 26. Februar 1992 einnahmen, kamen Hunderte aserbaidschanische Zivilisten ums Leben, darunter Frauen und Kinder. Laut Human Rights Watch war es das „größte Massaker“ im Zuge des Berg-Karabach-Konfliktes. Aber auch an der armenischen Bevölkerung kam es im Verlauf des Konfliktes zu Pogromen und Verbrechen, erklärt Niels Annen.
  • Kernbrennstoffsteuer: Atomkonzerne müssen ihre Klagen zurücknehmen
    Laut Medienberichten weigern sich die Atomkonzerne, ihre Klagen gegen die Kernbrennstoffsteuer zurückzunehmen. Wir fordern die Atomkonzerne auf, sich an ihre Vereinbarungen zu halten und ihre Klagen fallen zu lassen. Der Streit macht deutlich: Unsere Forderung nach einer Verlängerung der Kernbrennstoffsteuer war berechtigt, sagen Lothar Binding und Christian Petry.
  • Mehr Unterkünfte für die Bundeswehr
    Die Verteidigungsministerin hat gestern ihre Zielvorstellungen für die Mittelfristige Personalplanung vorgelegt. Sie will bis zum Jahr 2024 zu den bereits angekündigten 7.000 weitere 5.000 Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr beschäftigen. Dies bedeutet einen Aufwuchs auf fast 200.000 Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr. Damit korrigiert die Ministerin die fehlgeleiteten Reformen ihrer Vorgänger. Schlüssig wird der Personalaufwuchs aber erst dann, wenn ihn die Ministerin mit einer veränderten Struktur unterlegt und die Infrastrukturmängel behebt, erklären Rainer Arnold und Thomas Hitschler.