Kein klassischer Vor-Ort-Termin für Daniel Haas

Das gewohnte Bild im Vorfeld von Wahlen: Der Kandidat steht strahlend im Kreise der interessierten Bürgerinnen und Bürger, und tauscht sich lebhaft mit ihnen aus. Fehlanzeige, in diesem Jahr lautet die Bildunterschrift: Landtagskandidat im extrem kleinen Kreis auf Tour durch Benningen. Den auch mit Mund-Nase-Schutz äußerst regen Austausch mit dem jungen Kandidaten übernahm Gemeinderat Manfred Meister. Und Daniel Haas nahm sich viel Zeit für die Runde durch Benningen. „Ich konnte sehr viel erfahren und auch sehen, wie Benningen die Themen angeht, die uns alle betreffen und für die ich mich als Landtagsabgeordneter auch noch weitergehend einsetzen möchte.“ Zwar noch nicht ganz so, wie es sich Daniel Haas vorstellt, nämlich als generationengemischte Wohnmöglichkeiten, aber doch zu gleich zwei Standorten im Ortskern mit barrierefreiem Wohnen für Senioren konnte Manfred Meister Haas führen. „Wofür ich mich auf Landesebene insgesamt stark machen möchte, ist bezahlbarer Wohnraum für Familien, ermöglicht über eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft.“

Auch die nächste passierte Station lieferte Daniel Haas das Stichwort für seinen Standpunkt: „Schule modern und digital heißt für mich, dass die Ausstattung von Schulen und Schülern auf den aktuellen Stand gebracht wird und niemand aus wegen fehlender oder unzureichender Technik oder Verbindungsleistung zurückbleibt.“ Weiter ging es mit dem Landtagskandidaten auf der „Tour de Benningen“ vorbei an Feuerwehr, Sporthalle, neuer Brücke, über das Steigle durch die Neubaugebiete für Wohnen und Gewerbe und wieder zurück in die Studionstraße. Mit Blick auf die ankommende S-Bahn betonte er auch nochmal, dass ihm die Stärkung des ÖPNV sehr wichtig ist. Zum Beispiel mit einem landesweiten 365-Euro-Jahresticket möchte er die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel machen.

„Zugegeben, noch schöner wäre es gewesen, wir hätten uns mit vielen Menschen treffen, all das direkt besprechen, und noch viel mehr auch über ihre individuellen Wünsche an mich erfahren können.“ resümiert Daniel Haas. „Die Zeit verging im Nu auf dieser spannenden und kurzweiligen Tour. Ich möchte alle aufrufen, alle möglichen Drähte schwingen zu lassen, um doch noch direkt mit mir ins Gespräch zu kommen.“  In diesem Sinne führen viele Wege zum Landtagskandidaten Daniel Haas: per E-Mail daniel.haas@gemeinsam-was-bewegen, über seine Homepage www.gemeinsam-was-bewegen.org oder facebook.com/spddanielhaas. Infos und Links finden sich auch unter www.spd-benningen.de

 

 

Landtagskandidat Daniel Haas ist am 16.1.2021 in Benningen

Daniel Haas, 32jähriger Familienvater und Kommunikationsfachmann aus Freiberg will die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis 14, und damit auch Benningens, künftig im Landtag vertreten. Am 16. Januar kommt er nach Benningen und startet um 10 Uhr in der Studionstraße zu einem Rundgang durch den Ort. Begleitet wird er von SPD-Gemeinderat Manfred Meister. So kann sich der junge Kandidat vor Ort ein Bild von den Benninger Themen verschaffen, möglich ist dadurch aber auch für Bürgerinnen und Bürger, sich im aktuell möglichen Kontakt-Rahmen ein persönliches Bild von Daniel Haas zu machen.

Wer schon im Vorfeld Fragen an Daniel Haas hat oder sich mit ihm austauschen möchte, kann ihn per Mail daniel.haas@gemeinsam-was-bewegen, über seine Homepage www.gemeinsam-was-bewegen.org oder facebook.com/spddanielhaas kontaktieren. Über Facebook kann man sich am 14.1. von 19 bis 20 Uhr in die Onlinesprechstunde von Daniel Haas einwählen. 

 

 

 

 

 

Landtagskandidat Daniel Haas: Auf ein Wort mit Bürgermeister Warthon

Im Rahmen seiner Stadt-Land-Mensch-Tour durch den Wahlkreis besuchte unser Landtagskandidat Daniel Haas gemeinsam mit seiner Zweitkandidatin Ute Rößner Herr Bürgermeister Warthon im Rathaus.

Der 32-jährige Familienvater aus Freiberg a.N. wollte wissen, was Benningen in der momentanen Zeit bewegt. Herr Warthon zeigte in einer Präsentation der aktuellen Projekte der Gemeinde wie z.B. den Bau der neuen Umgehungsstraße oder die neue Aussegnungshalle am Friedhof. Ein weiteres Thema war auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Hier waren sich Haas und Herr Warthon einig: Der Markt alleine wird die hohen Preise nicht von selber regulieren. Es müssen politische Rahmenbedingungen vom Land geschaffen werden, damit bezahlbarer Wohnraum für Familien aber auch für Senioren entstehen kann.

Daniel Haas wird sich für eine landeseigenen Wohnbaugesellschaft einsetzen, die Kommunen beim erschließen von Bauflächen und dem Bau von bezahlbaren Wohnungen unterstützen soll. Ein Anliegen ist unserem Landtagskandidaten auch die Abschaffung der Kita-Gebühren ab dem 3. Jahr. Bildung muss für alle Kinder frei zugänglich sein. Das fängt bereits schon ab der Kita an und geht bis zum Studium oder der Ausbildung.

Herr Bürgermeister Warthon lobte die immer sehr gute und sachorientierte Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat.

Daniel Haas

 

100 % für Daniel Haas

Daniel Haas und Zweitkandidatin Ute Rösner


Am Wochenende fand die Nominierungskonferenz der SPD-Kandidaten für den Landtag in Ditzingen statt. Unter den besonderen Corona-Bedingungen nominierten die Delegierten des Wahlkreises Bietigheim-Bissingen Daniel Haas einstimmig zum Kandidaten für den Landtag.

Daniel Haas ist nicht nur jung, sondern er tritt mit voller Überzeugung für die SPD im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen an. Das zeigt nicht nur die sehr frühe und damit risikoreiche Bekanntgabe seiner Kandidatur, sondern auch seine kämpferische Rede bei der Nominierungsveranstaltung in Ditzingen.

Das Thema „innere Sicherheit“ liegt ihm besonders am Herzen. Für ihn steht fest: Innere Sicherheit ist mehr als nur das Beschauen einer Kriminalstatistik. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Gewalt aber auch die Sorgen und Nöte der Einsatzkräfte stehen für ihn im Mittelpunkt.

Das nächste Thema auf Haas´ Agenda war digitale Schule. Es reicht nicht aus, das Glasfaserkabel an Prestigeschulen im Wahlkreis zu „stöpseln“, wenn die Infrastruktur dahinter fehlt. Dazu gehören auch Endgeräte für Schülerinnen und Schüler sowie für das Lehrpersonal. Die Lehrer seien zudem diejenigen, die in ihrer Freizeit das digitale Paket zum Laufen bringen müssen. Das gehöre nicht zu den Aufgaben der Lehrer. Er fordert einen klaren Plan, wie die Schulen in ganz Baden-Württemberg ausgestattet werden und die technische Wartung aussehen solle. Das gelingt nur in enger Abstimmung mit Schulträgern und Lehrern aber auch mit Schülern und Eltern.

In beinah jeder Kommune gibt es Unternehmen, die direkt oder indirekt von der Automobilbranche abhängig sind. „Wir müssen die wirtschaftliche Transformation schaffen und dabei so viele Arbeitsplätze wie möglich in unserer Region sichern.“ Hier sieht er die Chance im stärkeren Ausbau und der Förderung neuer Technologien im Bereich Energie, Mobilität und Umweltschutz. Auch eine stärkere Förderung von Gründern und Start-ups ist ihm wichtig „Sie schaffen die Ideen und Arbeitsplätze von morgen“, so Haas. Bei all dem dürfe man aber auch nicht das regionale Handwerk und den Einzelhandel aus den Augen verlieren.

Als Zweitkandidatin wurde Ute Rösner gewählt. Sie unterstützt den nominierten Kandidaten Daniel Haas aus vollem Herzen. Sein Engagement und seine Ziele werden sowohl von ihr als auch von den anwesenden Mitgliedern in vollem Umfang mitgetragen. Der 32-jährige Familienvater hat sich bereits vor seiner Nominierung sehr intensiv mit den Anliegen der Bürger in seinem Wahlkreis auseinandergesetzt. Dies bestärkt ihn in seiner Themenwahl.

Daniel Haas bringt viel persönliche, berufliche und soziale Kompetenz mit und unser aller Ziel lautet: Daniel Haas als Abgeordneten für den Wahlkreis Bietigheim-Bissingen in den Landtag zu entsenden!

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